Als äußerliches Zeichen für ihre Ministrant-Seins wurde ihnen das Zingulum umgebunden. So heißt die Kordel, mit dem das Ministrantengewand zusammengehalten wird.
Ein Zeichen des „gegürtet“-Seins, erinnert daran, wachsam zu sein und jederzeit bereit für den Dienst Gottes und der Gemeinschaft zu sein.
Das Zingulum wird jeweils in der Farbe der liturgischen Zeit getragen:
Also „Weiß = die Farbe des Lichts“ an hohen Festtagen,
„Rot = die Farbe des Feuers und des Geistes“ zu Pfingsten und zur Firmung,
„Violett = Farbe für Übergang und Verwandlung“ in der Adventzeit und Fastenzeit und
„Grün = Farbe des immer wieder neu aufblühenden Lebens“ an normalen Tagen im Jahreskreis.
Gleichzeitig war diese hl. Messe der Dankgottesdienst für die Ministranten, die aus ihrem Dienst ausscheiden. Sie wurden feierlich verabschiedet, und legten dabei ihr Zingulum zurück.
Das Ministrantenkreuz aber durften sie behalten, es soll sie immer an diese Zeit und im Besondern an unseren Glauben erinnern.
Viele Jahre standen die Kinder und Jugendlichen im Dienst an der Gemeinschaft. Minidienst ist Gottesdienst und Dienst für alle.
P. Severin und Diakon Wolfgang Mühlehner bedankte sich bei ihnen für ihren langjährigen und treuen Einsatz.
Im Namen der ganzen Pfarrgemeinde gilt allen Ministrantinnen und Ministranten ein herzliches Dankeschön für ihrern wertvollen Dienst.